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Schlafphasen: Was in deinem Körper passiert

Eine Nacht besteht aus 4–6 Zyklen à 90 Minuten — NREM und REM wechseln sich ab. Wer die Phasen versteht, wacht erholt auf.

Ein Schlafzyklus — 90 Minuten

Einschlafen
5–10 Min.
Leichtschlaf
20–25 Min.
Tiefschlaf
20–40 Min.
Leichtschlaf
5 Min.
REM-Schlaf
20–25 Min.

In späteren Zyklen wird der Tiefschlaf kürzer, der REM-Anteil länger. Mehr zu Schlafzyklen →

90 Minuten pro Zyklus
4–6 Zyklen pro Nacht
20–25% REM-Anteil
15–20% Tiefschlaf-Anteil

Alle Schlafphasen im Detail

Jede Phase hat eine eigene biologische Funktion — von der Gedächtniskonsolidierung bis zur Zellregeneration.

5–10 Minuten 5% der Nacht

Einschlafphase (NREM 1)

Die Übergangsphase zwischen Wach und Schlaf. Leichteste Schlafphase, leicht zu unterbrechen.

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20 Minuten pro Zyklus 45–55% der Nacht

Leichtschlaf (NREM 2)

Größter Anteil einer Nacht. Gedächtniskonsolidierung, Herzrate sinkt weiter.

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20–40 Minuten (mehr in früher Nacht) 15–20% der Nacht

Tiefschlaf (NREM 3 / Slow-Wave-Sleep)

Die wertvollste Erholungsphase. Körper regeneriert, Immunsystem arbeitet, Wachstumshormone werden ausgeschüttet.

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10–60 Minuten (länger gegen Morgen) 20–25% der Nacht

REM-Schlaf — die Traumphase

Rapid Eye Movement. Lebhafte Träume, emotionale Verarbeitung, kreatives Denken.

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90 Minuten pro Zyklus 4–6 Zyklen pro Nacht der Nacht

Schlafzyklen verstehen

Eine Nacht besteht aus 4–6 Zyklen à 90 Minuten. Was in jedem Zyklus passiert.

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75–80% einer Nacht 75–80% der Nacht

Non-REM-Schlaf im Überblick

NREM 1, 2 und 3 zusammen verstehen — der Schlaf außerhalb der Traumphase.

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7–9 Stunden ideal 100% der Nacht

Schlafarchitektur — so ist eine Nacht aufgebaut

Das Hypnogramm lesen: Wie Tiefschlaf, REM und Leichtschlaf über die Nacht verteilt sind.

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24 Stunden Steuert alle Schlafphasen der Nacht

Zirkadianer Rhythmus — deine innere 24-Stunden-Uhr

Wie die innere Uhr Schlaf, Wachheit und fast alle Körperfunktionen steuert — und wie man sie nutzt statt gegen sie zu arbeiten.

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REM: 10–60 Min. pro Zyklus 20–25% der Nacht der Nacht

Träume — Wissenschaft hinter dem nächtlichen Kino

Was Träume sind, warum wir träumen und was die Wissenschaft wirklich über Traumdeutung und Alpträume weiß.

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Gesamte Nacht, phasenabhängig 100% der Schlafzeit — unterschiedliche Reparaturprozesse in jeder Phase der Nacht

Schlaf als Reparaturwerkstatt — was der Körper nachts wirklich tut

Im Schlaf repariert der Körper Zellen, reinigt das Gehirn, stärkt das Immunsystem und baut Muskeln auf. Was in jeder Nacht passiert.

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Variiert je nach Modell: 2–6 Stunden Nachtschlaf + 1–4 Naps Gesamtschlaf: 2–6 Stunden (Uberman) bis 6,5 Stunden (Everyman) der Nacht

Polyphasischer Schlaf — Schlafen in mehreren Blöcken statt einer langen Nacht

Uberman, Everyman, biphasischer Schlaf: Was hinter den polyphasischen Schlafmodellen steckt, was Wissenschaft dazu sagt und für wen es funktioniert.

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Läuft über die gesamte Nacht; Tiefpunkt um 4–5 Uhr morgens Beeinflusst alle Schlafphasen direkt der Nacht

Thermoregulation im Schlaf — warum Körpertemperatur den Schlaf steuert

Um einzuschlafen muss die Körperkerntemperatur um 1–2 °C sinken. Warme Füße helfen, ein zu warmes Schlafzimmer schadet. Die Verbindung zwischen Temperatur und Schlaftiefe erklärt.

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1–20 Minuten (Einschlaflatenz), je nach Person sehr variabel N1-Schlaf: 5 % der Gesamtschlafdauer, aber kritisch für Schlafbeginn der Nacht

Hypnagogie — was beim Einschlafen wirklich im Gehirn passiert

Der Übergang von Wachheit zu Schlaf ist keine einfache Grenze, sondern ein faszinierender Zwischenzustand. Hypnagoge Halluzinationen, Einschlafzuckungen und Mikroschlaf — die Neurologie des Einschlafens.

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Gesamtschlafdauer sinkt von 8–9 h (Jugend) auf 6–7 h (70+) Tiefschlaf: 20 % (20-jährig) → 5–10 % (70-jährig) der Nacht

Schlaf und Altern — warum man mit zunehmendem Alter schlechter schläft

Tiefschlaf nimmt ab dem 30. Lebensjahr um ~2 % pro Dekade ab. REM-Phasen verkürzen sich, die Aufwachschwelle sinkt. Was biologisch passiert — und was wirklich dagegen hilft.

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Auswirkungen beginnen nach 16–19h Wachheit Reparierbare Schäden: ja | Kumulativer Effekt: ja der Nacht

Schlafdeprivation — was Schlafentzug mit Körper und Geist macht

Bereits 17 Stunden Wachheit entsprechen einer Blutalkoholkonzentration von 0,05 %. Was Schlafentzug im Körper auslöst — und warum wir die eigene Beeinträchtigung systematisch unterschätzen.

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Gedächtniskonsolidierung beginnt in der ersten Nacht nach dem Lernen NREM 2 + Tiefschlaf = deklarativ | REM = prozedural + emotional der Nacht

Schlaf und Lernen — wie das Gehirn im Schlaf Wissen festigt

Schlafen nach dem Lernen verdoppelt die Behaltensrate. Schlafspindeln, Hippocampus und Replay-Prozesse erklären, warum Lernen ohne Schlaf ineffizient ist.

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Chronobiologische Grundlagen