Östrogen und Schlaf — Östrogen beeinflusst den Schlaf über mehrere Wege direkt. Es fördert REM-Schlaf, stabilisiert die Thermoregulation (niedrigere Körperkerntemperatur im Schlaf), moduliert Serotonin-Rezeptoren (relevant für Einschlafen und Stimmung) und schützt die Atemwegsmuskulatur (Schlafapnoe-Schutzfaktor). In der Perimenopause und Menopause sinkende Östrogenspiegel erklären viele typische Schlafstörungen: Hitzewallungen (gestörte Thermoregulation), häufiges Aufwachen, weniger REM-Schlaf, erhöhte Schlafapnoe-Inzidenz. Östrogentherapie verbessert Schlafqualität bei klimakterischen Beschwerden nachweislich. Auch im normalen Zyklus: prämenstruell sinkt Östrogen und Progesteron — viele Frauen erleben schlechteres Schlafen in den Tagen vor der Menstruation.
Östrogen und Schlaf
Östrogen beeinflusst den Schlaf über mehrere Wege direkt. Es fördert REM-Schlaf, stabilisiert die Thermoregulation (niedrigere Körperkerntemperatur im Schlaf), moduliert Serotonin-Rezeptoren (relevant für Einschlafen und Stimmung) und schützt die Atemwegsmuskulatur (Schlafapnoe-Schutzfaktor). In der Perimenopause und Menopause sinkende Östrogenspiegel erklären viele typische Schlafstörungen: Hitzewallungen (gestörte Thermoregulation), häufiges Aufwachen, weniger REM-Schlaf, erhöhte Schlafapnoe-Inzidenz. Östrogentherapie verbessert Schlafqualität bei klimakterischen Beschwerden nachweislich. Auch im normalen Zyklus: prämenstruell sinkt Östrogen und Progesteron — viele Frauen erleben schlechteres Schlafen in den Tagen vor der Menstruation.
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